Der Reifenmarkt ist hart umkämpft und treibt teilweise seltsame "Blüten"; generell empfehlen wir qualitativ einwandfreie Reifen (die handflächengrosse Fläche ist die einzige Verbindung zwischen Wagen und Strasse!) zu fairen Preisen bei guter Beratung.
Immer häufiger werden Billigstprodukte angepriesen: erschreckende Testberichte (vor allem massiv verlängerte Bremswege bei nasser Fahrbahn) lassen eine Eignung nur in Ausnahmefällen als sinnvoll erscheinen:
Autobild: "zeigt zwar respektable Leistungen auf Eis und Schnee, auf trockener Fahrbahn jedoch steht der Reifen aus Taiwan nach einer Vollbremsung erst drei Wagenlängen später als der Sommerreifen - drei ganze Wagenlängen"
Autobild: "Noch dramatischer sind seine Ausfälle auf nasser Piste: eine Bremswegverlängerung von 16,7 Metern"
Autobild: "Billigheimer floppten in sicherheitsrelevanten Testdisziplinen und landeten beim Bremsen auf den hinteren Rängen. Ganz zu schweigen von den abschließenden Schnelllauftests, die weitere böse Überraschungen bereithielten"
TCS: "heute, wo die Fahrzeuge mit ausgeklügelten System ausgerüstet sind, scheint es unbegreiflich, bei der Qualität der Reifen zu sparen"
TCS: "ein Auto mit dem schlechtesten No-Name-Produkt brauchte von Tempo 80km/h bis zum Stillstand 12m mehr als das Qualitätsprodukt (das heisst: das erste Fahrzeug steht still und das andere Fahrzeug ist noch mit 40km/h unterwegs!)"
Blick: "No-Name - nein danke"
ADAC: "Die Ergebnisse sind ernüchternd. Während fast alle Winterreifen des Niedrigpreissegments gute Wintertauglichkeit zeigen, sind die Leistungen auf nasser Fahrbahn äußerst schwach"